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5 Min. LesezeitDue Diligence · Private Equity

IT Due Diligence 2027: Worauf Private Equity jetzt achten sollte

Die Fragen, die in einer IT Due Diligence heute über den Deal entscheiden: Kosten nach dem Closing, Sicherheit, Abhängigkeiten und KI.

Mark C. ReinoldMark C. ReinoldVEGVÍSIR GmbH

Eine gute IT Due Diligence beantwortet eine Frage: Was kostet die IT nach dem Closing wirklich, einmalig und laufend, und welche Risiken können den Plan kippen? Alles andere ist Begleitmaterial.

Kosten: Run-Rate und Nachholbedarf trennen

Das IT-Budget im Datenraum zeigt selten den Nachholbedarf. Veraltete Systeme, auslaufender Support und fehlende Sicherheitsmaßnahmen gehören als einmalige Investition in ein eigenes Modell.

Sicherheit: Nachweise statt Selbstauskunft

Fragen Sie nach Penetrationstests, Backup-Wiederherstellungstests und Zugriffskonzepten mit Datum. Eine unterschriebene Selbstauskunft ersetzt keinen Nachweis.

Abhängigkeiten: Konzern, Dienstleister, Schlüsselpersonen

Gemeinsam genutzte Systeme mit dem Verkäufer, ein einzelner Dienstleister ohne Vertretung oder eine Person, die alles weiß: Das sind die Punkte, die nach dem Closing Geld kosten.

KI: Chance und Risiko zugleich

  • Welche KI-Funktionen sind im Produkt, und auf welchen Modellen und Verträgen beruhen sie?
  • Wurde Software mit KI-Werkzeugen gebaut, und gibt es dafür Review- und Sicherheitsprozesse?
  • Wo kann KI nach dem Closing Prozesskosten senken, und wer setzt das um?

Fragen an den Verkäufer: kurz und einzeln

Sammelfragen erzeugen Sammelantworten. Eine klare Frage pro Zeile, Kontext als kurze Notiz darunter, und der Datenraum füllt sich schneller und präziser.

Wohin soll die Reise gehen?

Ein Gespräch von 30 Minuten reicht meist, um zu wissen, ob und wie wir helfen können. Antwort innerhalb eines Werktags.

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