# Carve-out Accelerator: die fehlende Software parallel zur Separation bauen

> Der Carve-out Accelerator verbindet IT-Separation und KI-gestützte Softwareentwicklung. Während die Separation läuft, baut unser virtuelles Entwicklungsteam die Anwendungen, die beim Verkäufer bleiben oder nie existiert haben, und verkürzt so die TSA.

In fast jedem Carve-out gibt es kleine Anwendungen, die in keiner Systemliste stehen: Kalkulationstools, Freigabe-Workflows, Excel-Makros, Berichte. Sie hängen am Konzern und sind trotzdem geschäftskritisch.

Klassisch werden sie in die TSA aufgenommen und später ersetzt. Das kostet Monate. Nicht jedes Werkzeug braucht einen Neubau: oft reicht Standardsoftware oder ein angepasster Prozess. Wo ein Neubau die beste Option ist, ersetzen wir das Werkzeug mit Enterprise Vibe Coding in Wochen, getestet und auf Accounts des neuen Unternehmens.

- Separation Cockpit mit Abhängigkeiten, TSA-Services und Status
- Angebots- und Kalkulationswerkzeuge, die bisher im Konzern liefen
- Freigabe- und Antrags-Workflows als Ersatz für SharePoint-Formulare
- Datenmigrations- und Abgleichsoberflächen für den Cutover
- Reporting für Geschäftsführung und Investor ab Day 1

1. **Inventar:** Im Separationskonzept werden auch kleine Werkzeuge erfasst, mit Nutzern und Kritikalität.
2. **Entscheidung:** Je Werkzeug: in die TSA, ersetzen durch Standardsoftware oder neu bauen.
3. **Bau:** Das virtuelle Entwicklungsteam baut parallel, mit Prototyp nach Tagen und Go-live vor dem TSA-Ende.
4. **Übergabe:** Repository, Hosting und Betrieb gehen an die neue IT oder an deren Dienstleister.